Iron Balls – so nennt Ashley Sutton, gebürtiger Australier und unbestrittener Industrie-Design-Superstar Asiens, seinen Gin. Eine liquid Hommage an sein exzentrisches Werk und unbestritten ein mächtiges Getränk für ganze Kerle.

Markantes Design - selbstverständlich stammt auch die an einen Taucherhelm erinnernde Flasche aus der Feder von Ashley Sutton.
Markantes Design – selbstverständlich stammt auch die an einen Taucherhelm erinnernde Flasche aus der Feder von Ashley Sutton. Foto: Ashley Sutton Design

Vom Kinderbuch-Autor zum Design-Superstar

Design-Star Ashley Sutton ist nicht nur ein perfekter Selbstdarsteller. Er taucht tatsächlich für sein Leben gern.
Design-Star Ashley Sutton ist nicht nur ein perfekter Selbstdarsteller. Er taucht tatsächlich für sein Leben gern. Foto: Ashley Sutton Design

Er ist ein Mann mit Ecken und Kanten: Ashley Sutton, aufgewachsen in Fremantle, an der Westküste Australiens, ehemaliger Minenarbeiter, Autor der Kinderbuch-Trilogie «Iron Fairies» und inzwischen der angesagteste Interior Designer im asiatischen Raum. Die Bars, Restaurants und Ladenlokale, die er mit seinem Unternehmen Ashley Sutton Design ausstattet, erzählen einzigartige Geschichten, lassen Raum für abgefahrene Fantasien und sind stets ein magischer Publikums-Magnet.

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Nach Asien verschlug ihn die Popularität seiner Bücher, die von Minenarbeitern handeln, die unter Tage Feen aus Eisen giessen. Sutton suchte in Bangkok einen Betrieb, um Modelle seiner Charaktere anzufertigen. Die kleine Produktionsstätte zog schnell Touristen aus aller Welt an, die dabei zuschauen wollten. Sutton erkannte die Chance und eröffnete für die Besucher eine skurril eingerichtete Bar, die er nach seinen Büchern «Eiserne Feen» nannte. Die Geburtsstunde von Ashley Sutton Design hatte geschlagen.

Das "Iron Fairies" in Hongkong. Inzwischen gibt es Ableger in Kuala Lumpur, Tokio und Bangkok. Foto: Ashley Sutton Design
Das „Iron Fairies“ in Hongkong. Ableger gibt es in Kuala Lumpur, Tokio und Bangkok . Foto: Ashley Sutton Design

Jedes Lokal ein Hotspot

Sutton hat längst weit mehr als 40 Restaurants und Bars in Hongkong, Thailand und Japan designt. Obwohl beinahe allen Betrieben unterschiedliche Designkonzepte zugrunde liegen, ist Suttons Handschrift stets unverkennbar und lässt seine Fans inzwischen von Hotspot zu Hotspot reisen. Hier einige seiner schönsten Interior Designs:

Die Decke des J Boroski in Hongkong zieren tausende metallene Käfer. Foto: Ashley Sutton Design
Die Decke des J Boroski in Hongkong zieren tausende metallene Käfer. Foto: Ashley Sutton Design
Hongkong's angesagtestem Nachtclub, dem Ophelia, verleihen Tausende von Pfauenfedern in eine mystische Atmosphäre. Foto: Ashley Sutton Design
Hongkong’s angesagtestem Nachtclub, dem Ophelia, verleihen Tausende von Pfauenfedern in eine mystische Atmosphäre. Foto: Ashley Sutton Design
Unverkennbar Sutton: das Restaurant Dear Lilly in Hongkong. Foto: Ashley Sutton Design
Unverkennbar Sutton: das Restaurant Dear Lilly in Hongkong. Foto: Ashley Sutton Design

Iron Balls – Gin für ganze Kerle

So abgefahren wie sein Schöpfer, ist auch sein Gin. Iron Balls ist nichts für Weicheier, die Gin mit Lemonsoda trinken. Dieser Gin wird «on the rocks» oder höchstens mit ein wenig Tonic Water genossen. Nur dann entfalten sich die herben Aromen der Wachholderbeeren mit der Süsse der Ananas und der Kokosnuss, der leichten Säure von Lemon Grass, Orangen- und Lemon-Abrieb, der vorwitzigen Schärfe des Ingwers und der Würze der Koriandersamen. Ein Highlight, das Ashley Sutton in Kleinstauflage in der Destillerie des Iron Fairies in Bangkok fertigt.

Exzellente Zutaten für einen exzellenten Gin: den Iron Balls. Foto: Ashley Sutton Design
Exzellente Zutaten für einen exzellenten Gin: den Iron Balls. Foto: Ashley Sutton Design

Wer in der Schweiz in den Genuss des kräftigen Gins kommen will, kann sich an Markant & Fabelhaft, info@markant-fabelhaft.ch, Tel.: +41 44 586 85 80, in Meilen wenden. Hier ist die 700 ml Flasche Iron Balls zum Preis von CHF 59.- zuzüglich Versand erhältlich. Jede tausendste Flasche verfügt übrigens über einen echten Goldring am Korken, der die Investition gleich wieder raus haut. Wäre doch ein hübsches Weihnachtsgeschenk, oder?

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