Es wird ernst: 12 Monate lang werden wir den neuen PULSE 2000 von Weber und das für ihn erhältliche Zubehör auf Herz und Nieren prüfen. Und das nicht nur bei schönem Wetter auf der Redaktions-Terrasse, sondern an Grossveranstaltungen,  bei Regen, Schneefall und frostigen Minusgraden. Im Klartext: den PULSE 2000 erwarten rund 600 Grilleinsätze in nur einem Jahr. Die Resultate veröffentlichen wir in regelmässigen Abständen. Hier die ersten Ergebnisse:

Ob in der Schweiz, Deutschland oder Österreich, das Grillieren ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Glaubt man den Umfragen, werden die Griller – wie unsere Freunde in Österreich sagen – durchschnittlich 40 mal pro Jahr angeworfen – immer öfter auch im Winter.

Der Härtetest: 600 Grilleinsätze in nur einem Jahr!

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Noch öfter im Einsatz ist der Grill in unserer Redaktion: er muss täglich bis zu drei Mal seine Zuverlässigkeit beweisen und ist an den Wochenenden meistens noch ganztägig bei Veranstaltungen im Einsatz. Im Klartext: er kommt pro Jahr auf gut 600 Grilleinsätze und wird damit in einem Jahr 15 Mal öfter benutzt und geputzt als ein Durchschnittsgrill. Ganz abgesehen davon, dass unser «Redaktions-Grill» aufgrund der zahlreichen Transporte zu Veranstaltungen zusätzlich immens strapaziert wird.

Das Testmodell: der PULSE 2000 mit Rollwagen

Der PULSE 2000 mit Zwei-Zonen-Grillsystem und Rollwagen (UVP: 1’190.- CHF) verfügt über eine elektronische – nicht wie bis anhin eine elektromechanische – Temperatursteuerung, welche die Hitze konstant gleichbleibend und bei Bedarf auf über 300° C hält. Das macht Grill-Ergebnisse möglich, die bislang nur auf Gas- oder Holzkohle-Grills erreicht werden konnten.

PULSE 2000 – Grillfläche: 49 x 39 cm, Leistung: 2200 Watt / 230 V, elektronische Temperaturregelung, 2 Kerntemperaturfühler inbegriffen, 4 Anschlüsse für Messfühler, Grillroste aus porzellanemailliertem Gusseisen.

Ein zusätzliches Highlight ist die integrierte iGrill-Technologie, die sich direkt mit dem Smartphone verbinden lässt und stets über die aktuelle Kerntemperatur informiert.

So kann sich der Grilleur bequem seinen Gästen widmen, ohne befürchten zu müssen, dass das Grillgut verbrennt.

Erstes Testergebnis: der Aufbau ist ein Kinderspiel

Auch wir lernen ständig dazu. Zum Beispiel, dass man sich den PULSE 2000 durchaus nach Hause liefern lassen kann, das Zubehör jedoch lieber selbst beim Fachhändler abholt. Ansonsten muss man – wie in unserem Fall – damit rechnen, dass der praktische, aber mit Vorsicht zu behandelnde Premium-Grillstein (ideal für das Backen von Pizzen) als unbrauchbares Puzzle ankommt. Kein Fehler von Weber, sondern der des Transport-Unternehmens.

Mächtig Spass macht dafür der Aufbau der PULSE 2000. Selbst Ungeübte werden die Grill-Station – bestehend aus Rollwagen und Grill – innert 30 Minuten zusammensetzen. Alle Einzelteile lassen sich mit einem Kreuz-Schraubenzieher und dem im Lieferumfang enthaltenen Imbusschlüssel spielend verbinden. Die Aufbau-Anleitung ist idiotensicher.

Trotz des Kunststoff-Rollwagens macht der PULSE 2000 einen wertigen Eindruck. Das futuristische Design begeistert. Fazit: für die Optik und die schnelle, äusserst einfache Montage vergeben wir 10 von 10 möglichen Punkten. Ab jetzt geht’s in den Praxis-Test. Wir halten euch auf dem Laufenden.

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