Auch wenn sich Frühlingsgefühle und Bärlauch saisonal treffen, ist es vielleicht nicht das Gericht der Wahl für’s erste Date – oder vielleicht erst recht? Pasta mit Bärlauch-Butter-Pesto ist ein ideales Gericht, wenn man nicht lange in der Küche stehen und lieber die gemeinsame Zeit mit den Gästen geniessen will. Den Pesto kann man ein paar Tage vorher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Das Rezept ist total einfach.

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Ob einfache Feuerstelle, Grill, Herd oder Labor der Molekular-Küche, Food-Artistin Nicole Allemann wird von Enstehungsorten exquisiter Köstlichkeiten magisch angezogen.

Für HEAT&MEAT sucht die Köchin und Fotografin aus Leidenschaft in aller Welt nach kulinarischen Trends.

Bärlauch-Butter-Pesto:

  • 250 g Butter
  • Bärlauch (beliebig viel, je mehr desto besser)
  • Salz
  • 1 Zitrone
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • Evtl. Chilipulver

Nun ist entweder Handarbeit angesagt, oder man mischt die Zutaten in einer Küchenmaschine. Weiche Butter zusammen mit dem sehr fein gehackten Bärlauch, Knoblauch, Salz und bisschen Zitronensaft in die Küchenmaschine geben und solange mischen, bis die Butter gleichmässig grün und der Bärlauch schön verteilt ist. Abschmecken und wenn nötig nachsalzen. Aber Vorsicht, die Butter nimmt den Geschmack gut auf, wird schnell zu salzig. Wer es scharf mag, darf auch bisschen Chili beigeben.

Mein Tipp: Bärlauch von Hand hacken, nicht in einen automatischen „Häcksler“ geben. Die sind oft zu langsam, werden schnell warm und so werden die Bitterstoffe beim Bärlauch freigesetzt. Macht das ganze Werk kaputt.

Die Butter kann nun so wie sie ist an die gekochte Pasta gegeben werden, gut mischen und sofort servieren.

Kommt die Butter erst später zum Einsatz, luftdicht verpacken und im Kühlschrank lagern. Wer sich was auf die Seite legen will für Frühlingsgefühle im Herbst, sollte die Butter ins Gefrierfach legen. So hält sie beinahe ewig. Kann auch als Kräuterbutter für Fisch oder Fleisch, als Sauce oder auf geröstetem Brot eingesetzt werden.

Ä Guete…!

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